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Veröffentlicht 2017-10-06
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5 wissenschaftliche Neuigkeiten, die deine Neugierde bestimmt wecken werden

Seit unendlichen Zeiten haben sich Menschen für Natur interessiert. Seit immer wollen sie alle Phänomene der Natur auf und außerhalb der Erde erforschen und erklären. Dank dieser Neugier entwickelt sich unsere Welt immer und immer mehr. Wir haben neue Möglichkeiten und neue Technologien. Wir enthüllen Geheimnisse, über die man jahrtausendelang nur Mutmaßungen anstellen konnte. Heute wissen wir viel mehr als unsere Vorfahrer. Viele Phänomene wurden schon erklärt, es gibt aber immer etwas übrig. Wir enthüllen 5 für dich.

1. Schwarze Löcher
Schwarze Löcher wecken viele Fragen, die für Wissenschaftler immer noch offenbleiben. Das schwarze Loch ist ein Raum, der unter starker Gravitation nach innen zusammenbricht. Falls eine Materie vom schwarzen Loch hineingezogen wird, kann die Materie nie wieder raus. Die schwarzen Löcher sind unsichtbar. Ihre Existenz kann man nur aufgrund der Häufung der Objekte um das schwarze Loch herum beweisen. Meistens befinden sich die schwarzen Löcher in der Mitte der Galaxien. Alle Objekte werden allmählich in die Länge gezogen und danach vom schwarzen Loch verschluckt. So ist eine Wurmlochtheorie entstanden. Ein Wurmloch soll uns in ein anderes Universum übertragen. Zum Gluck liegt die Erde am Rande der Milchstraße. Wir brauchen keine Angst davor zu haben, von einem schwarzen Loch verschluckt zu werden. Das Thema der schwarzen Löcher fesselt viele Wissenschaftler, da es noch viel zu entdecken ist. Auch Sciencefiction-Filmschaffender mögen diese Thematik. 2014 wurde der Film „ Interstellar“ gedreht, in dem sehr geschickt das schwarze Loch als ein Wurmloch dargestellt wurde. Auf der nächsten Seite finden Sie weitere Beispiele

2. Placebo-Effekt
Der Placebo-Effekt ist im Medizinbereich eine allgemein verwendete Praxis. Die Aufgabe des Placebos besteht darin, das Gehirn zu täuschen, das für positive Reaktion des Organismus auf die Arznei zuständig ist. Hinter diesem Effekt steckt eine Substanz, die nichts mit dem Arzneistoff zu tun hat. Der Placeboeffekt findet bei Testphase neuer Medikamente oder moderner Therapien Anwendung. Die Wissenschaftler sind nicht im Stande, die Wirksamkeit des Placebos zu erklären. Es wird vermutet, dass die positive Wirkung des Placebos eine Folge der Prozessen im Gehirn, Glauben und Suggestion ist.

3. Gähnen
Alle gähnen, ab Säuglingen bis zu älteren Personen. Sogar Tiere gähnen, aber warum? Es gibt viele Theorien, aber keine ist sicher. Eine der Theorien sagt, dass wir gähnen, wenn wir gelangweilt und müde sind. Der Atem wird flach und wir brauchen durchzuatmen. Die andere Theorie sagt, dass das Gähnen die Lungen und Gewebe daneben streckt, was dazu dient Blutdruck zu hohen und zum Handeln anzuspornen. Was interessant ist, wenn wir das Gähnen hören oder sehen, fangen wir sofort an, dasselbe zu machen. Und du? Wievielmal hast du während der Lektüre dieses Artikels gegähnt? Auf der nächsten Seite finden Sie weitere Beispiele

4. Kuh als ein Kompass
Viele Tiere besitzen den angeborenen Kompass, der ihnen hilft, sich in der Umgebung zu orientieren. Dieses Magnetsinnes bedienen sich Insekten, Vögel während Migrationen und Wasserschildkröte. Niemand hätte vermutet, dass über diese Fähigkeit auch Kühe verfügen. Hynek Burda, ein deutscher Biologe hat bei Google Earth Satellitenaufnahmen von Kühen aus ganzer Welt observiert. Er hat bemerkt, dass Kühen immer entlang der Linie zwischen Nord- und Südpol stehen und ihre Köpfe nach Norden richten. Das ähnliche Verhalten wurde auch bei vielen Hirschen bemerkt. Die Bauern sind sich dessen genau bewusst, dass Kuh ein sehr kluges Tier ist, und falls sie sich verläuft, findet immer den Weg nach Hause

5. Schnurren der Katzen
Forscher sind sich nicht einig, was Schnurren bei Katzen bedeutet. Die meisten Katzenbesitzer behaupten, dass Katzen schnurren, wenn sie zufrieden sind und sich wohl fühlen. Es stimmt nur teilweise, weil Katzen auch dann schnurren, wenn es ihnen kalt ist oder sie hungrig und krank sind. Das Schnurren ist auch ein Mittel innerartlichen Kommunikation. Die letzten Untersuchungen zeigten, dass Schnurren eine therapeutische Wirkung hat. Katzen schnurren mit Frequenz 25 Hz. Diese Frequenz wirkt wunderbar auf Wiederaufbau der Gewebe und der Knochen. Das Streicheln einer Katze ist beruhigend und baut den Stress ab. Die Katzenbesitzer erfreuen sich guter Gesundheit. Sie sind seltener krank und sowohl ihr Blutdruck als auch ihr Cholesterinspiegel sind niedriger.
Quelle: Linkedln / BBC / bigThink / The Health Pilot / Club Stuffing / Gypsy Ninja/ GIPHY

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